Mein leben ;)

Guten Abend

Was macht man schönes, wenn man zu müde ist um Weg zugehen, aber keine Lust hat ins Bett zu gehen? – Ja genau! Man schnappt sich ein gutes kaltes Bier, macht schöne neue Afrikanische Musik an und fängt einfach an seinen Blog zuschreiben, dabei hofft man, das er so gut wird, das man in veröffentlichen kann 😀

Fang ich doch einfach mal mit dem Bier an. Ja es gibt es gutes Bier hier in Südafrika! Damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechtet, weil wir Deutsche ja schon einbisschen verwöhnt sind, mit unserem Deutschenreinheitsgebot. Ich trinke hier zwei verschiedene Biere. Es kommt immer drauf an, mit wem ich unterwegs bin. Wenn wir mit den Locals unterwegs sind, dann trinken wir Castle und mit den anderen Deutschen Freiwilligen Black Label. Das Castle kann man schon sehr mit unserem Pils vergleichen und das Black Label mit Dunkel Bier, was ich gerne mag!

Apropro Freiwillige, ich glaube ich habe euch noch gar nicht erzählt mit wem ich hier so meine Zeit verbringe. Seit Mitwoch ist MIrjam endlich im Scout Center, sie ist meine Mitfreiwillige. Wir werden hier eine geile Zeit zusammen haben. Wir arbeiten zusammen in Office und ergänzen uns schon gut, weil einer meistens eine Idee hat, wie man weiter machen kann. Außerdem wohnen wir auch zusammen im Scout Center. Dann gibt es noch die CIDs (Children in Distress), das sind Johannes und Tjerk. CID gehört einer großen Kirche in White River (20 min Fahrt von Nelspruit), die Maana heißt, sie bekomme viele Spenden, die sie auf ihre 9 Zentren in den Townships verteilen, dort bekommen die Kinder eine warme Mahlzeit und es werden noch sachen angeboten, wie Computerkurse usw. 30 Minuten von uns entfernt wohnen Theresa und Jan-Carl  bei den Sudwahla Höhlen (das ist eien große Tropfsteinhöhle, Ich war da bisher noch nicht, aber bald bestimmt). Dort arbeiten sie bei einer Umweltorganiesation. Außerdem leben sie dort in der Natur, was ich voll schön finde! Sie haben wunder schöne Ausblicke, Ruhe usw. Ich denke ich könnte da kein Jahr leben, aber ich besuche sie dort gerne! Und zu guter letzt haben wir vor einer Woche die Susanne kennen gelernt, sie lebt in Matsulu, ca 45 min entfernt, in einer Gastfamilie bei den Locals. Dort arbeitet sie in einerm Kindergarten.

Letztes Wochenende waren wir zusammen, mit ein paar Locals Freitags feiern gewesen. Mirjam und ich hatten zum Braai (grillen) eingeladen, damit sie die anderen kennen lernen kann und die sie. Es war sehr schön gewesen, anschließend sind wir alle noch gemeinsam ins Cojotes und H2 gegangen. Cojotes ist ein Restaurant, in der Abend DJ’s auflegen und tanzen kann. Tags über kann man dort sehr lecker und gut essen. Man kauft an der Theke Fleisch, das man essen möchte, anschließend bringt man es selber zum Grillmeister und er Grillt das für uns. Sobald es fertig ist, hat man super leckeres Fleisch, Pap und Shacalaka. Das H2 ist eine Locals Disco. Das heißt das man dort keine anderen weißen antrifft und dementsprechend wir man angegafft, beziehungsweise wie ein Promi behandelt, viele wollen mit einem Tanzen, Fotos machen oder einfach unterhalten. Leider habe ich schnell gelernt die zu ignorien, weil es einfach zu viele sind und manche sind auch darauf aus, einem zu beklauen und lenken einen nur ab, damit einanderer die Hände in die Taschen stecken kann.

Jetzt die Woche haben wir (Mirjam und Ich) damit angefangen unseren Urlaub zu planen, weil das Office am 11.12 für ein Monat schließt. Bisher haben wir Silvester geplant, das werden wir in Tofo mit 11 anderen Freiwilligen feiern, darauf freuen wir uns schon! Die andere Zeit sind wir uns noch noch ganz schlüssig wie wir das machen wollen, aber das machen wir in den kommenden Tagen 😉

Wenn wir nicht gerade arbeiten und unseren Urlaub planen, genießen wir auch gerne den Sonnenuntergang über die Stadt auf einem nahe gelegem Berg. Es war so schön! Wir hatten uns Wraps gemacht die wir dann dort gegessen haben, ansonsten war einfach die aussicht geniesen angesagt!

Jetzt muss ich sagen, das mir solangsam die Ideen ausgehen, worüber ich noch berichten kann, aber ich bin ja erst ein Monat hier, da ist es selbst verständlich, wenn ich noch nicht so viel erlebt habe!

Ah doch, eine Sache habe ich noch. Dieses Wochenende ist die ehemalige Freiwillige Stephi da, die letztes Jahr hier war. Wir haben heute zusammen Bongani besucht, das ist Kind das sie in ihrer Zeit kenen gelernt hatte und soweit es geht unterstützt. Er hatte leider als Kind eine unerkannt Hirnhautentzünung, weshalb er nicht reden kann, so wie körperlich beinträchtigt ist. Heute haben wir Ihn und seine Familie damit Überrascht, das Stephi sie besucht hat. Das war ein tolles erlebnis, weil ich das erste mal bei jemanden Zuhause im Township war. Wir haben uns darüber unterhalten, wie es ihm zurzeit geht und dann kam er in spiellaune, das wir gemeinsam viel spaß hatten mit ihm zuspielen. Anschließend sind wir wieder zu Theresa udn Jan-Carl gefahren und haben gemeinsam sehr lecker gekocht. Es gab Pap, Sharcalaca und Hünchen 🙂

Sooooooo, das wars jetzt aber wirklich gewesen!

Ich wünsche euch alles Gute und bis bald!

Euer MArvin!

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